Ocinar findet heraus, wo komplexe Software und eingefahrene Abläufe unnötig Zeit kosten, benennt die Ursachen und setzt die technische Lösung bei Bedarf direkt um — von der Schnittstelle bis zur eigenen Anwendung.
Erstgespräch kostenfrei und unverbindlich · Remote oder bei Bedarf vor Ort · Für KMU, Mittelstand und öffentliche Auftraggeber
Die meisten Anfragen beginnen mit einer dieser Situationen — selten dramatisch, aber jede Woche teuer.
Einzeln kostet jeder dieser Punkte ein paar Minuten. In Summe kostet er Stellen. Keiner davon ist ein Grund, das ganze Unternehmen umzubauen. Es genügt, dass jemand die Abläufe genau ansieht — und die sinnvollen Verbesserungen anschließend auch technisch umsetzt. Prozess gemeinsam ansehen →
Manchmal genügt es, zwei vorhandene Programme zu verbinden. Manchmal braucht es eine eigene Anwendung. Was passt, entscheidet der Ablauf — nicht die Technologie.
Welche Schritte es tatsächlich gibt, welche davon Wert schaffen und welche entfallen können — als Entscheidungsgrundlage in verständlicher Sprache, nicht als Diagramm, das niemand liest.
Häufig sind alle Daten schon im Haus, nur in getrennten Programmen. Über Schnittstellen und APIs übernehmen die Systeme den Datenaustausch selbst, statt dass jemand dieselbe Information zweimal erfasst.
Datenübernahmen zwischen Programmen, wiederkehrende Auswertungen, Prüf- und Freigaberoutinen mit nachvollziehbarem Stand — weniger Handarbeit, weniger Fehler, weniger Warten.
Von Hand gepflegte Listen, Angaben aus E-Mails, PDFs und Formularen, Dokumente zum Sortieren und Ablegen: Diese Arbeit lässt sich meist zuverlässig an eine Automatisierung übergeben.
Reichen Standardsoftware und einfache Automatisierung nicht aus, entwickle ich die Lösung selbst — eine eigene Fachanwendung oder eine Erweiterung Ihres Bestandssystems, aus einer Hand.
KI ist ein Werkzeug, kein Projektziel: Informationen aus Dokumenten auslesen, E-Mails vorsortieren, verstreutes Firmenwissen zugänglich machen. Erreicht eine klare Regel oder eine saubere Schnittstelle dasselbe, ist das die bessere Lösung.
Umgesetzt wird mit dem, was zum Betrieb passt: Schwerpunkt Java und Spring Boot, dazu Datenbanken, Schnittstellen und Weboberflächen — gewachsene Bestandssysteme eingeschlossen. Problem unverbindlich besprechen →
Der Einstieg ist bewusst klein — kein großes IT-Projekt, keine Angebotspräsentation. Wo wir anfangen, hängt davon ab, wo das Problem sitzt.
Wir sehen uns gemeinsam einen konkreten Ablauf an — Auftragseingang, Terminplanung, Dokumentation, Datenübertragung, Freigaben oder Auswertungen. Remote oder vor Ort im Betrieb, je nachdem, was den Ablauf besser sichtbar macht. Für KMU, Handwerk, technische Betriebe, Industrie und Dienstleister.
Das kommt dabei heraus:
Ein Ablauf, ein überschaubarer Rahmen — über die Umsetzung sprechen wir erst danach.
Prozess gemeinsam ansehen →Für gewachsene Systeme, technische Schulden, Performanceprobleme, fehlende Dokumentation oder festgefahrene Projekte. Ich sehe mir die technische Seite an: Datenflüsse, Schnittstellen, Fachlogik.
Das kommt dabei heraus:
Dazu gehört auch die Aussage, was sich nicht wirtschaftlich lösen lässt und besser bleibt, wie es ist.
Softwareproblem besprechen →Sie schildern, wie heute gearbeitet wird und was regelmäßig zu viel Zeit kostet. Kostenfrei, unverbindlich, NDA vorab möglich.
Ansehen, wie tatsächlich gearbeitet wird — nicht, wie es laut Handbuch sein sollte. Bei verzweigten Abläufen lohnt sich ein Termin vor Ort.
Eine Verbesserung mit festem Rahmen umsetzen. Nicht alles, was technisch möglich ist — manchmal ist der gestrichene Arbeitsschritt die günstigste Lösung.
Schritt für Schritt dort weiter, wo es den nächsten spürbaren Unterschied macht — laufend dokumentiert. Das Wissen bleibt im Unternehmen.
Wenn sich eine Automatisierung nicht rechnet, sage ich das, bevor etwas entwickelt wird — auch dann, wenn die Antwort lautet: dafür brauchen Sie mich nicht. Marketing, Gestaltung und reine Personalgestellung gehören nicht zu meinem Feld.
Drei Projekte aus der Praxis — jeweils Ausgangsproblem, Lösung und geschäftliches Ergebnis.
Ein Händler verkaufte über Amazon, eBay und einen eigenen Webshop. Produkt- und Bestandsdaten mussten je Kanal getrennt gepflegt werden — dieselbe Information dreimal, jede Plattform mit eigenen Formaten. Das kostete täglich Arbeitszeit und führte zu Abweichungen, die erst Kunden bemerkten.
Eine Automatisierung, die Produktdaten zentral übernimmt, je Zielsystem umwandelt und selbstständig überträgt — mit Fehlerbehandlung und nachvollziehbarer Protokollierung.
Die dreifache Pflege entfiel vollständig. Änderungen werden an einer Stelle eingetragen und automatisch verteilt; das System lief über Jahre stabil im Tagesgeschäft.
Investive Fördermaßnahmen liefen über ein historisch gewachsenes Fachsystem: keine belastbare Dokumentation, die Fachlogik nur noch in Teilen erklärbar — und unterbrochen werden durfte der Betrieb zu keinem Zeitpunkt.
Analyse des Bestandssystems, Rekonstruktion und schriftliche Dokumentation der Fachlogik, anschließend vollständige Neuentwicklung unter laufendem Betrieb.
Das System ging ohne Ausfall in Produktion und läuft bis heute. Aus der anfänglichen Einzelverantwortung wurde ein Team von fünf Entwicklern, das ich fachlich aufgebaut und geführt habe.
Eine Finanzbuchhaltungslösung für öffentliche Auftraggeber musste laufend erweitert werden. Änderungen sind dort nie isoliert: Fachlichkeit, Revisionssicherheit und Bestandsdaten hängen eng zusammen — jede Abstimmungsschleife kostet Zeit.
Die gesamte Kette in einer Hand — Konzeption, Implementierung, Qualitätssicherung und Dokumentation, von der Anforderung bis zur Abnahme.
Anforderungen wurden ohne zusätzliche Übergabepunkte umgesetzt — ein fachlich verantwortlicher Ansprechpartner statt mehrerer Schnittstellen.
Aufgrund seiner ausgezeichneten Auffassungsgabe war er jederzeit in der Lage, auch schwierige Situationen sofort zutreffend zu erfassen und schnell exzellente Lösungen zu finden.
Weitere Projektbeispiele, ein ausführliches Profil und Referenzkontakte auf Anfrage. Unterlagen anfordern →
Nico Mayer · Wirtschaftsinformatiker · Prozesse & Softwareentwicklung
Seit über zehn Jahren arbeite ich an Software, die Unternehmen und Behörden im Tagesgeschäft tragen muss — Systeme, bei denen ein Fehler nicht nur ärgerlich, sondern teuer ist.
Meine eigentliche Stärke ist keine Programmiersprache, sondern die Verbindung von zwei Seiten: verstehen, wie in einem Betrieb tatsächlich gearbeitet wird — und wissen, was sich davon technisch sinnvoll lösen lässt. Deshalb beginne ich beim Ablauf und nicht bei der Technik.
Unbekannte Systemlandschaften sind für mich der Normalfall: gewachsene Bestandssysteme, fehlende Dokumentation, Wissen, das nur in Köpfen steckt. Die Einarbeitung gehört zur Arbeit dazu, und ich gehe sie strukturiert an — über Code, Daten, Schnittstellen und Gespräche mit dem Fachbereich. Auch in komplexen Umgebungen steht dadurch nach kurzer Zeit eine belastbare Einschätzung.
Ocinar ist ein persönlich geführtes Angebot, keine Agentur und keine große Beratung. Sie arbeiten direkt mit mir: kein Account Manager, keine stille Weitergabe an Juniors, keine Übersetzungsschicht zwischen Fachbereich und Umsetzung.
Gearbeitet wird remote — und bei Bedarf vor Ort, gerade wenn ein Ablauf erst im Betrieb wirklich zu verstehen ist. Für Unternehmen aus dem Mittelrhein- und Rhein-Mosel-Raum ist das ohne großen Aufwand möglich.
Schwerpunkte
Technologien
Ja, das ist eher die Regel. Genau das herauszufinden ist Teil der Arbeit — häufig liegt die Ursache an anderer Stelle als vermutet. Für den Einstieg genügt ein Ablauf, den Sie als lästig empfinden.
Nein. Gerade in kleineren Betrieben fällt viel manuelle Arbeit auf wenige Personen — schon eine einzelne automatisierte Routine macht einen spürbaren Unterschied.
In der Regel nicht. Meist ist es sinnvoller, vorhandene Programme besser zu verbinden oder die Arbeit rund um sie herum zu automatisieren. Neue Software kommt erst, wenn das Problem anders nicht wirtschaftlich lösbar ist.
Die Abrechnung ist flexibel — auf Tagessatz-, Stunden- oder Outcome-Basis, je nachdem was passt. Der Einstieg erfolgt über ein klar abgegrenztes erstes Paket mit festem Rahmen, damit der Aufwand kalkulierbar bleibt.
Einarbeitung gehört dazu, und ich gehe sie strukturiert an: über Code, Daten, Schnittstellen und Gespräche mit dem Fachbereich. Gewachsene Bestandssysteme ohne belastbare Dokumentation sind dabei der Normalfall. Was ich rekonstruiere, halte ich schriftlich fest.
Schwerpunkt Java und Spring Boot, im Frontend Angular und React, dazu SQL, MongoDB sowie REST- und SOAP-Schnittstellen. Ansonsten arbeite ich mich in den vorhandenen Stack ein.
Nur dort, wo ein konkreter Nutzen entsteht — Dokumente auslesen, E-Mails vorsortieren, Firmenwissen zugänglich machen. Erreicht eine klare Regel dasselbe, ist das die bessere Lösung.
Freiberuflich und projektbasiert auf Werk- oder Dienstvertragsbasis — remote und bei Bedarf vor Ort, mit regelmäßigen Abstimmungen und jederzeit einsehbarem Arbeitsstand. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung ist vorab möglich; die Anforderungen öffentlicher Auftraggeber an Datenschutz und Nachvollziehbarkeit sind mir vertraut.
Eine Liste, die jemand jede Woche von Hand pflegt. Zwei Programme, die nicht miteinander reden. Ein Bestandssystem, das niemand mehr erklären kann. Zwei, drei Sätze genügen — Sie erhalten eine Einschätzung, kein Verkaufsgespräch.